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Photo zeiht Landschaft mit Ausschnitten eines Regenschirms, eine Hand, ein Knie und einen Totenschädel.

Schweinereien - Things that make you go „hmmmm“

Denkst Du auch manchmal: Ohaua-ha! Oder: Echt jetzt? Oder: Wo ist hier eigentlich der Notausgang? Dann findest Du Dich vielleicht genau richtig und wieder in diesem kleinen Skurrilitätenpaternosta des alltäglichen Wahnsinns: Meinen persönlichen Schweinereien des Monats! Falls Du hier jetzt irgendwelchen Ferkelkram erwartet hast … ist das alles nur in Deinem Kopf. Da kann ich nichts für.


September 2018

Was für ne Wahl! Ich war mir ja etwas unsicher, ob ich am Montag im Büro nicht schon mit "Heil Hitler" grüßen muss. Verunischert ja auch ein wenig, das Ganze. Durchatmen - vielleicht sollte man auch einfach mal das tun, was zertifizierte und ausgebildete Therapeuten zuweilen ihren Depressionspatienten raten: Nen schönen Tee trinken oder sich die Fingernägel bunt lackieren. Dann ist die Welt gleich etwas weniger braun.

 

August 2018

Wurde in Amsterdam an der Flughafensicherheitskontrolle sexuell belästigt. So nah bin ich in meinem ganzen Leben noch keiner Frau gekommen. Erst wühlte sie in meinen Haaren rum und plötzlich entglitten ihre Hände in mein Nordsüdgefälle ... in ... IN!!! ... meine Hose und Unterhose. Sie hat meinen Landingstrip getreichelt! Gut, wir sind ja immerhin am Flughafen - also durchaus konsequent. Aber nichts desto trotz seeeeehr ... also, ungerne nochmal.

 

Juli 2017

Eigentlich war's doch ein ganz schöner Monat. Also, nicht unbedingt für mich. Aber muss ja auch nicht immer sein. Deshalb dieses Mal: Keine Schweinerei.

 

Juni 2017

Die Tage werden länger, der Anstand immer kürzer. Wurde beim Alkoholkauf nicht nach dem Ausweis gefragt.

 

Mai 2017

Huiuiuiiiiiiii - schon wieder ein Jahr älter geworden. Habe immer noch keinen Hamster von meinen Eltern geschenkt bekommen.

 

Februar - April 2017

Wurde von Außerirdischen entführt. Deshalb konnte ich lange keine Schweinereien mehr eintragen.
Wir haben zusammen gekocht, Volksmusik gehört (dabei haben sie mir gestanden, dass Volksmusik hörende Menschen alle mal von Außerirdischen entführt wurden und fies gebrainwasht wurden) und Scharade gespielt. Auch haben sie mir gesagt, dass sie die Bezeichnung "Außerirdische" gar nicht so gerne hören - wie die ehem. Eskimos, die ja auch lieber Inuit genannt werden. Somit möchten die Außerirdischen jetzt lieber Innerirdische oder Oberirdische gerufen werden. Menschen hingegen sein ziemlich unterirdisch. Quelle surprise.
Wir haben philosophiert über Weltfrieden, Bienensterben und die Notwendigkeit von Slipeinlagen mit Frischeduft. Ich wurde jeden Abend in den Schlaf geschallmeit und bekam eine Pediküre umsonst. Alles in Allem - war schon schön.

 

Januar 2017

Mal schön im Wattenmeer nach Öl bohren. Passiert schon. Passiert bald noch mehr. So ein russischer Heiopei mit ganz viel Geld und wenig Verstand wird wohl zukünftig das Naturschutzgebiet mit (seinem) schm(w)ierigen Antlitz erfreuen. Es sei denn, man bohrt vorher etwas in seinen Kopf. Mit ner 38er. Zum Beispiel. Ist zwar nicht schön. Ist Kegelrobben vergraulen aber auch nicht.
Übrigens: Wenn man nur die Worte "Russe will" bei Google eingibt, bekommt man folgende ver- und frohlockende Optionen

  • Russe will kopf transplantieren
  • Russe will SEINEN KOPF transplantieren LASSEN (das erste war wohl etwas zu aktiv)
  • Russe will mich schlagen
  • Russe will deutsch lernen

Und alles ist verblüffenderweise besser, als wild und frei die Natur zu zerstören. Tun wir ja eh schon genug. Kann man ja mal mit aufhören.

 

Zwischenjahresgruß

Euch allen ein schönes, gesundes neues Jahr! Kleiner Geheimtipp von mir für 2017: Einfach mal vom Handy aufschauen und direkt in die Gesichter eurer Mitmenschen blicken! Zum Beispiel in der offenen Foe-Zone "Bahn". Und dann unvermittelt lächeln. Passieren verrückte Dinge ... andere könnten plötzlich ... ZURÜCKLÄCHELN! Und wer sich jetzt fragt: "Häh, wie ... ANDERE?!" Ja, es gibt da draußen andere Menschen. So ganz echt. Zum Anfassen (bitte niemals unaufgefordert tun). Und sprechen. Das ist das, wo die Fingerspitzen schweigen und sich der Mund bewegt. Ist quasi "tippen" mit den ... Lippen, nur in sinnvoll. In diesem Sinne: Macht 2017 doch mal wieder ganz viele sinnvolle Dinge.

 

Dezember 2016

Ich habe meine Pflanze über 10 Jahre nicht umgetopft. Das ist schon mal echt suboptimal. Ihre filigranen Wurzelenden drehten bereits ein paar Extrarunden an der Unterseite des Untertopfes. Aber, was soll ich sagen: SIE LEBT! Und erfreut sich nun bester neuer Umgebung: Kurz vor Jahresende siedelte sie um in ihr Ein-Topf-Appartment mit 10 Liter Fassungsvermögen. Ich glaub, sie sprießt vor lauter Freude.

 

November 2016

Boah, ey - schon wieder nicht im Lotto gewonnen!

 

Oktober 2016

Unnützes Wissen: Frauen haben Intimsphäre. War mir total neu. An diesem altertümlich anmutenden Modell (entspringt wahrscheinlich den aberwitzigen Ideen des Feminismus) scheitern ja bereits Unterwäschefachverkäuferinnen. Stürmen unaufgefordert die Umkleidekabinen, um einen dann stiefmütterlich in die Brusthalterungen zu manövrieren. Kein Wunder also, dass sogar Ärzten dieser Umstand Probleme bereitet. So vergewaltigte ein Chefarzt aus Bamberg innerhalb von 6 Jahren 12 Frauen. Und bekommt unverschämte 8 Jahre Haft. Und ein 5-jähriges Berufsverbot nach seiner Entlassung (total beruhigend). Warum? Na ja, ist ganz logisch. Lediglich 6 Fälle wurden als schwere Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung eingestuft, die anderen waren nur schwere sexuelle Nötigung PLUS - tadaaaaa - Verletzung der Intimsphäre. Erstaunlich. Wenn mich also jemand betäubt, mich "mit einem Gegenstand oder Finger vergewaltigt" ist das - man mag es kaum glauben - Verletzung meiner Intimsphäre. Und im Zweifelsfall gar nicht"sooo schwer(wiegend)". Verständlich - waren ja auch nur Finger und Gegenstände. Und ein bisschen Multimedia. Hätte er die Frauen "TATSÄCHLICH" vergewaltigt ... hätte er bestimmt 6 Monate mehr bekommen.
Findet im Übrigen der Angeklagte alles nicht in Ordnung. Er habe die Videos und Bilder dazu schließlich nur gemacht, um neue Behandlungsmethoden gegen Beckenvenen-Thrombosen zu erproben (Quelle: Spiegel Online).
Vergewaltigung als Kavaliersdelikt auch in neuesten Fällen - wie bei  einer 14-jährigen aus Hamburg. Wenn man sich also reumütig zeigt, Geständnisse ablegt und eine gute Sozialprognose hat, ist das quasi ein Freifahrtschein für eine Vergewaltigung. Halt ein dummer Jungenstreich. Kann ja jedem mal passieren. ... wacht denn bitte mal jemand irgendwann mal auf?! Und wenn es auch "nur" das Karma ist, dass ganz ungeniert und unverblümt als blinder Busfahrer der Justiz das Sehen beibringt ... oder über Geständige und Ungeständige einfach mal drüberkurvt. Aber nur mit dem Finger resp. einem anderen Gegenstand. Sonst gibt es Ärger!

September 2016

Mist, vergessen, Schweinereien zu Hinterlegen. Fällt doch eh niemandem auf ... guckt hier überhaupt jemand rein? Hallooooo? Hallo, ist da jemaaaand?
Dabei ist so viel Furchtbares passiert. Meine Telefon-Akkus sind kaputt gegangen. Und zwei Hosen. Und Mitarbeiter meiner Krankenversicherung. Also, bei denen ist was im Kopf kaputt gegangen. Außerdem habe ich mein Buch immer noch nicht fertig, gehe aber fest davon aus, dies vor meinem 75. Geburtstag noch zu schaffen.

Mai 2016

Gorillas abknallen - geht gar nicht (vor allem nicht, weil ein paar Menschen zu doof sind, ihren Nachwuchs im Auge zu behalten). Und dass wahrscheinlich 95% der Weltbevölkerung die Meinung vertreten, dass die Lebensform "Mensch" natürlicherweise einen größeren Wert darstellt (und somit schützenswerter ist), als die Lebensform "Affe" ... oder jede andere Lebensform. Ist ja auch klar. Wir können ja auch ganz faszinierende Dinge. Wie geschickt ein atemberaubendes Color-Blocking-Outfit zusammenstellen. Oder Dinge Strg+Alt+Entf. Oder Klonen. Außerdem können wir Kondome zum platzen bringen, indem wir sie uns bis über die Nase ziehen und dann mehrfach kräftig reinatmen. Das kann so ein Affe nicht. Eine Ameise auch nicht. Wobei Letzteres wahrscheinlich dem Umstand geschuldet ist, dass es keine so kleinen Kondome gibt (sollte es aber - ich denke die Nachfrage besteht).

 

April 2016

Aua. Fernsehen, DVD-Player, Playstation. Discman, Bücher, Spinning-Rad. Knapp 32qm. Das und noch etwas mehr bekommt man, wenn man 69 Menschen eiskalt abknallt. Plus noch weitere aus sicherer Entfernung tötet. Auch darf Herr Breivik Besuch empfangen. Da stellt sich mir die Frage: aus welchem Grund sollte den jemand Besuchen wollen - wenn er nicht gerade zurückschießen möchte? Aua.
Kaum jemand ist bereit, hinter die Fassade des gebeutelten Massenmöders zu schauen. Schade, denn da gibt es viel zu entdecken. Besonders hervorzuheben ist sein großartiger Sinn für Humor, welchen er zuletzt bewies, als er den Norwegischen Staat wegen unmenschlicher Haftbedingungen verklagte. Mit ebenso viel Humor (wie es in den Wald reinschießt, so schießt es ja bekanntlich zurück) antwortete ein Osloer Gericht, indem es ihm Recht gab. Aua. Wobei nicht auszuschließen ist, dass dies lediglich ein sehr kluger Schachzug war.
Herr Breivik erfreut sich nun bester Erfreulich...heit in Anbetracht seines Haft-Upgrades. So beklagte er sich bspw. über das schlechte Gefängnis-Essen. Tätärätäää - zukünftig gibt's drei Mal die Woche Nazi-Goreng. Außerdem wird gemunkelt, dass in Kürze die Umbaumaßnahmen seiner Zelle beginnen. Dann darf der negotierende Norweger endlich durch seinen hakenkreuzförmigen Wohnraum - mit Stolpersteinen gefliest - schlendern. Ein Insider verriet, dass sämtliche Wärter ihn künftig mit dem Hitlergruß grüßen müssen, allerdings zuvor genau 88 Mal an seine Zellentür zu klopfen hätten.
Geschmacklos, wie kann die Mertens denn so was sagen?! Wie soll man denn auf etwas reagieren, dass in seiner Skurrilität, Absurdität und Paradoxie kaum zu überbieten ist? Wenn der Irrsin ein Gesicht bekommt, bekommt der Wahnsinn Flügel. Und vielleicht gehören diese Flügel ja zum Körper eines backsteinkackenden Greifvogels, den genau dann die Notdurft heimsucht, wenn Herr Breivik sich seines Hofgangs unter freiem Himmel erfreut. Natürliche Auslese. Leider immer noch nicht aggressiv genug. Denn die Dummheit stirbt nicht aus - im Gegenteil.

 

März 2016

Cover Songs. Tropical House. Tropical-House-Cover-Songs. Verhunzte Originale oder Semi-Originale. Überall, wo das Ohr hinguckt. Wer so ein wundervolles Lied wie "Ain't Nobody" von Rufus & Chaka Khan covert, hat an sich ja schon mal eine zweiwöchige, öffentliche Steinigung verdient. Wer es dann aber auch noch so schlecht macht ... da kommt dann noch mal Fernsehverbot und die Todestrafe oben drauf.
Und während die I-Jugend denkt, ist ja alles voll neuer, tighter Shit, denke ich, "Nee, das ist nur Shit". Egal ob "Dancing into Danger", "Show me Love" oder eben "Ain't Nobody". Daraus gemacht zu haben, was es jetzt ist, ist musikalische Blasphemie. Die ungekrönte Hure der Blasphemie ist allerdings "Fast Car". Eines der großartigsten Lieder - übrigens von Tracy Chapman, nicht von Jonas-Blasphemie-Blue. Ich plädiere für mehr und freie Liebe - zum Original!

Februar 2016

Unwort des Jahres 2015 wurde rückwirkend durch Gerichtsbeschluss geändert in "Unwort des Jahres". Jury überfordert. Sprecherin verwirrt:"Aber das sind ja drei Worte!". Die Jury-Mitglieder befürchten nun eine lang anhaltende Serie von Lingualterror, während Lingualterror eine lang anhaltende Serie von Jury-Mitgliedern befürchtet.

Januar 2016

Vagisan spricht offen über Scheidentrockenheit. Scheidentrockenheit wehrt sich und spricht jetzt offen über Vagisan.

Dezember 2015

Ich habe das Geschenk für meine Mutter aufgegessen. Ich muss zugeben, das war schon eine Schweinerei. Also - jetzt so oder so. Leckere Marzipankugeln. Eingehüllt in dunklem Kakaostaub. Ich wollte sie nachkaufen, waren aber alle weg. Kann ich gut verstehen.

 

November 2015

Photo zeigt die französische Flagge mit Blumenmotiv.

Oktober 2015

Weihnachtsstress setzt ein. Viel früher als sonst. Ich glaube, das hängt mit der Klimaerwärmung, den Wechseljahren und der Bildzeitung zusammen (letzteres einfach aus Prinzip). Und an der Tatsache, dass Frauen endlich wieder auf den Mond sollen. Das stresst viele. Vor allem Männer. Wer soll denn das Spaceshuttle-Dingens einparken? Niemand. Muss auch nicht. Wird nämlich nur vorgetäuscht. So, wie Frauen das halt machen. Ich zitiere: "Es (Anm.d.Red.: das russische Institut für biomedizinische Probelme) schickt sechs Wissenschaftlerinnen auf einen einwöchigen simulierten Flug zum Mond. " (Quelle: http://www.n-tv.de/der_tag/Mittwoch-28-Oktober-2015-article16228661.html). Schön finde ich auch, dass es lediglich das Institut für biomedizinische Probelme ist. Nicht für Probleme. Frauen haben ja schließlich auch keine biomedizinischen Probleme. Mit Probelmen hingegen kenne ich mich nicht so aus - da lehne ich mich lieber nicht so weit aus dem Festner.

Das alles tut man übrigens, um zu sehen, wie eine rein weibliche Crew auf Stress reagiert. Ich prognostiziere: fatal. Oder auch nicht. Die brauchen auf jeden Fall Strickzeug und irgendwas, womit die Schmuck basteln können. Auch Haustiere reduzieren ja nachgewiesenermaßen Stress. Eine Katze wäre demnach zweckmäßig. Was mich besonders erfreut ist die Tasache, dass Frauen endlich ihre Existenz legitimiert haben: Versuchskaninchen.
Hätten die aber alles auch viel einfacher und günstiger haben können: Wenn man wissen möchte, wie eine rein weibliche Crew/Gang/Clique auf Stress reagiert - dann gebt denen mal ein und denselben Liebhaber. Eine Woche lang, ohne dass sie etwas davon wissen. Dann ladet alle zum gemütlichen Tee ein und löst die Siatuation auf. SIMSALABIM - Stress!

 

September 2015

Das Wetter. Und Sonnenuntergang. Viel zu früh.

 

Juni bis August 2015: Schweinereien Sommer- und Blaupause

Photo zeigt eine Dünenlandschaft vor blauem Himmel.

Mai 2015

Auf Krawall gebürstete Öko-Eso-Asi-achso-geht-das-doch-nicht-Weibsbilder. Regt sich eine Frau bei Alnatura an der Kasse darüber auf, dass eine magnetische Sicherung auf ihrem Käse klebt. Also, nicht direkt auf dem scheinbar unbeteiligten Milchprodukt selbst, sondern auf der Frischhaltefolie, in die er eingewickelt ist. Und die Gute meckert rum, dass man SO ETWAS doch nicht auf ein Lebensmittel klebt. Verständlich – was da auch alles passieren kann. Plötzlich steht so ein Käse nicht mehr mit dem Universum im Einklang und die Dame wird in wenigen Tagen an einer besonders aggressiven, mutierten Version spontan einsetzender Laktoseintoleranz sterben. Vielleicht entsteht aber auch Zombikäse, dessen Milchmoleküle durch magnetische Schwingungen entartet sind und der jetzt mit Pinkie und dem Brain die Weltherrschaft und sämtliche laktosehaltigen Produkte an sich reißen möchte. Oder es fängt an zu regnen. Flüssigen Milram oder Frösche. Vielleicht aber auch nicht. Und vielleicht ist das alles nur blöde Moppelkotze. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der legt über Nacht einen Bergkristall – wichtig: mit der Spitze nach unten, sonst wirkt es nicht – auf seinen magnetisch verseuchten Käse, reibt sich mit dem Blut eines jungfräulichen Maulwurfs ein und tanzt nackt. Egal wo, muss auch nicht ums Feuer sein.

 

April 2015

Wildwüstboxende Rentner. Voll uncool. Da steht man VERSEHENTLICH an der Ampel auf dem Radweg und dann kommt so ein vxxxfxxxxx Son of Anarchy auf seinem Fahrrad an und boxt mir mit seiner Faust in den Rücken. Und das mitten im hochanständigen Eppendorf. Wo sonst Kinder friedlich zwischen ihrer Louis-Vuitton-Kindergartenausrüstung, Kaviar und Steppjacken-mit-Cordkragensammlung spielen dürfen. Ich sach euch: Eppendorf ist das neue Steilshoop!

 

März 2015

Wer hätte gedacht, dass man sich mit 5.000 Euro aus einem Kinderpornografy-Skandal (ja, wird jetzt auch mit "y" am Ende geschrieben - für den Wiedererkennungswert) freikaufen kann. Ist also auch etwas für den kleinen Geldbeutel und so praktischerweise für jedermann erschwinglich. Banken bieten bereits erste zweckgebundene Kredite an - mit 50 Bildern Startguthaben. Edathy gibt sich übrigens nicht einfach mit der Ablehnung seiner Geld"strafe" zufrieden. Man munkelt, er bietet freiwillig Unterstützung an - möchte also mit anpacken. Mit bedürftigen Kindern Zoobesuche machen, das sei ihm ein Anliegen, so ein guter Bekannter/Insider/nahestehender Enfernter/ des Opfers, äh, Täters, äh, Unschuldswolfs (Wölfe sind ja jetzt auch zum Abschuss freigegeben). Erstes Ziel im Zoo: Das Streichelgehege.

 

Unterwegs

20. Dezember 2017
"Kunst & Frevel"
(Salon Hansen | Lüneburg)

27. Dezember 2017
"die wohngemeinschaft LIEBT Reim in Flammen"
(die wohngemeinschaft | Köln)

28. Dezember 2017
"Reim in Flammen"
(Club Bahnhof Ehrenfeld | Köln)

26. Januar 2018
"statt-Gespräch"
(statt-Theater | Neumünster)

09. Februar 2018
"Poetry Slam Landsberg"
(Stadttheater Landsberg | Landsberg)

Hard Facts

Ich beobachte gerne Männer, die Frauen beobachten, während sie sich selbst vollkommen unbeobachtet fühlen. Mehr Hard Facts