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Photo zeigt Monika Mertens, die einen organgefarbigen Regenschirm in der Hand hält und einen komischen Vogel auf der Schulter sitzen hat

Das bin ich!

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich lieber die tausend Worte nehme. Plus das Bild. Oder Bilder. Ein Lied dazu wäre auch noch toll. Immer schön 'ne Extrawurst. Ja, so sind sie, die Frauen. Und ich – bin eine von Ihnen. Aber nur manchmal. Denn meistens, da bin ich … anders.

Photo zeigt eine Collage aus 5 verschiedenen Bildern von Monika Mertens

Und plötzlich – war sie da

Aber erst einmal, da wurde ich geboren. In Hamburg. Ich glaube, die Minute meiner Geburt muss ein ganz furchtbares Ereignis gewesen sein, denn mein Vater bestand darauf, in meiner Geburtsurkunde eine andere als die tatsächliche zu vermerken. Somit wurde quasi die Minute meiner Geburt verleugnet. Auf oder abgerundet. Weiß keiner mehr so genau. Aber ebenso fühle ich mich teils in der heutigen Welt: Auf- oder abgerundet. Zumindest habe ich das Gefühl, dass man genau das mit mir machen möchte. Hauptsache, ich bleibe nicht eckig.

Meine ersten, sinnvollen(?) Worte

Quadrate bestimmten schon frühzeitig mein Leben. In Form von leeren Seiten. Die ich einfach füllen musste. Im Alter von 14 habe ich damit begonnen, im vollen geistigen Bewusstsein (sofern man das von einem Teenager behaupten kann) eigene Texte zu schreiben. Aber es sollte 17 weitere Jahre dauern, bis ich meine Worte auf die Bühne trug und mein Herz und meine Seele auf selbiger mir vollkommen fremden Menschen vor die Füße kotzte.

Von 1 auf 160 in 4 Jahren (wäre ich ein Auto, würde ich mich jetzt schämen)

Mir war speiübel vor meinem ersten Auftritt, der am 31. Januar 2012 beim „Hamburg ist Slamburg“ Poetry Slam im alten Molotow stattfand. Seit dem habe ich über 230 Poetry Slams, Lesungen und andere Veranstaltungen heimsuchen dürfen. Und ich bin froh, dass wir da alle ohne größere, nachhaltige Schäden rausgekommen sind. Auf die nächsten 230!

Warum Worte? Warum nicht ein Hund?

Liebe ist ein großes Wort. Aber ja, ich bin verliebt: In das Wort. Und wer wirklich verstehen möchte, was Schreiben für mich bedeutet, ist herzlich eingeladen, sich den Text „Schreiben sein“ anzuhören.
Manchmal wird mir nachgesagt, ich würde nur das Wort lieben, das irgendwo zwischen Penis und Sex liegt. Aber das ist mal ganz großer Bullshit! Und wer bei meinen Texten nur Sex oder Penis hört, hat ganz bemerkenswerte akustische (in)Differenzen. Oder – um es mit den Worten eines ehemaligen Lehrers zu sagen: Der kann so weit denken, wie eine fette Sau springen kann.
Worte machen das mit mir, was bei den meisten eine 10-jährige Beziehung nicht mehr tut: Sie machen mich glücklich. Schreiben macht mich glücklich. Und ich kenne die berühmt-berüchtigte Angst vor dem leeren Blatt so nicht.

Unterwegs

20. Dezember 2017
"Kunst & Frevel"
(Salon Hansen | Lüneburg)

27. Dezember 2017
"die wohngemeinschaft LIEBT Reim in Flammen"
(die wohngemeinschaft | Köln)

28. Dezember 2017
"Reim in Flammen"
(Club Bahnhof Ehrenfeld | Köln)

26. Januar 2018
"statt-Gespräch"
(statt-Theater | Neumünster)

09. Februar 2018
"Poetry Slam Landsberg"
(Stadttheater Landsberg | Landsberg)

Movies to know

"Collateral Beauty"

"Revenge for Jolly"

"10 Items or less"

"Bube, Dame, König, GrAS"

"Red" (1+2)

"Learning to drive"

"Baytown Outlaws"

"Can a Song save your Life?"

"Oh Boy"

"Charlie Countryman"

"Mary Poppins"

Zu soft?

Du isst Brot erst nach dem 5. Tag auf der Heizung und das hier ist dir alles nicht hart genug? Dann ab zu den "Hard Facts"!

Tonspuren

Nach allem, was Du jetzt gelesen hast, denkst Du "Da muss ich unbedingt mal reinhören"?

Living on Video ...

... war ein geiles Lied aus den ... na ja, so Anno 1856. Hier meint es aber: Du kannst mich auch sehen!